11 FEB. 2025

Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft 2025

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Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Aus Anlass des internationalen Tags der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft stellen Céline, Nezha and Sonia, 3 Medizinische Lektorinnen, ihren beruflichen Werdegang und ihren Beruf vor.

Warum haben sie sich eigentlich für eine Karriere in der Wissenschaft entschieden?
Céline: „Ich wollte Antworten für Fragestellungen in Bereichen finden, in denen die Biologie unmittelbare Auswirkungen hat – wie im Bereich der Gesundheit.“

Nezha: „Ich habe eine wissenschaftliche Laufbahn eingeschlagen, weil ich auf diese Weise meine natürliche Neugier stillen kann und die intellektuelle Anregung erhalte, die ich brauche, um jeden Tag motiviert zu sein.“

Sonia: „Physiologische Mechanismen zu verstehen und einen Beitrag zum medizinischen Fortschritt zu leisten, fand ich schon immer inspirierend. Ich möchte außerdem die Bedeutung wissenschaftlicher Forschung hervorheben und andere dazu zu ermutigen, sich in diesem permanent weiterentwickelnden Feld zu engagieren.“
Man kann ihnen zu ihrem beruflichen Werdegang und ihren Geschichten nur gratulieren – und hoffen, dass sie auch andere Mädchen und Frauen dazu inspirieren, sich für eine wissenschaftliche Karriere zu entscheiden.

Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft 2025
Welchen beruflichen Hintergrund haben Sie? Céline: „Ich begann vor etwa 20 Jahren mit einem naturwissenschaftlichen Hintergrund als klinische Monitorin in der klinischen Abteilung von LFB. Anschließend war ich Projektmanagerin, bevor ich schließlich Medizinische Redakteurin wurde.“ Nezha: „Nach meiner Promotion in medizinischer Biologie forschte ich 4 Jahre am Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale, bevor ich über 10 Jahre lang als wissenschaftliche Leiterin in einem pharmazeutischen Labor in der klinischen Forschung tätig war. Dann begann ich bei LFB zu arbeiten und bin dort seit 15 Jahren Medizinische Lektorin in leitender Position.“ Sonia: „Nach meiner Dissertation in Pathophysiologie absolvierte ich ein Postdoktorat in Grundlagenforschung Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale. Danach wurde ich wissenschaftliche Expertin im Bereich Mikroernährung, bevor ich 2010 schließlich Medizinische Lektorin bei LFB wurde.“
Welche Funktion hat eine medizinische Redakteurin, und was sind ihre Hauptaufgaben? Nezha: „Wir tragen eine Verantwortung für die Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Transparenz der Informationen, die an Gesundheitsbehörden, medizinisches Fachpersonal und Patienten weitergegeben werden. Wir müssen sämtliche Aspekte einer klinischen Entwicklung offen und unparteiisch kommunizieren.“ Sonia: „In unserem Beruf decken wir ein breites Spektrum ab, darunter das Verfassen wissenschaftlicher Artikel, Studienprotokolle und Berichte oder klinischer Dossiers, genauso wie die Unterlagen für unsere Medikamente für die Marktzulassung zur Einreichung bei den Gesundheitsbehörden. Wir beteiligen uns auch an der Aktualisierung der Daten zur Sicherheit unserer Produkte nach jeder klinischen Studie.“ Céline: „Unsere Aufgabe ist die Erhebung und Analyse von Daten aus klinischen Studien sowie die klare, transparente und exakte Kommunikation der Ergebnisse.“
Was treibt Sie in Ihrem Beruf am meisten an? Sonia: „Wir arbeiten mit vielen unterschiedlichen Berufsgruppen zusammen. Die Koordination der verschiedenen Beteiligten ist eine permanente Herausforderung, aber dadurch ist unsere Arbeit auch dynamisch und bereichernd.“ Céline: „Wir arbeiten an seltenen Leiden, deren Erforschung wirklich interessant ist.“ Nezha: „Unsere Arbeit ist von grundlegender Bedeutung und kann die künftige Entwicklung unserer Medikamente beeinflussen. Mit jedem Projekt tragen wir dazu bei, das Leben von Patienten zu verbessern und die Wissenschaft voranzubringen.“

Warum haben Sie sich für den naturwissenschaftlichen Bereich entschieden?

  • Warum haben Sie sich für den naturwissenschaftlichen Bereich entschieden? Céline: Ich wollte Antworten für Fragestellungen in Bereichen, in denen die Biologie unmittelbare Auswirkungen hat, finden – wie im Bereich der Gesundheit.
  • Warum haben Sie sich für den naturwissenschaftlichen Bereich entschieden? Sonia: Physiologische Mechanismen zu verstehen und einen Beitrag zum medizinischen Fortschritt zu leisten, fand ich schon immer inspirierend. Ich möchte außerdem die Bedeutung wissenschaftlicher Forschung hervorheben und andere dazu zu ermutigen, sich in diesem permanent weiterentwickelnden Feld zu engagieren.
  • Warum haben Sie sich für den naturwissenschaftlichen Bereich entschieden? Ich habe mich für den naturwissenschaftlichen Bereich entschieden, weil ich auf diese Weise meine natürliche Neugier stillen kann und ich die intellektuelle Anregung erhalte, die ich brauche, um jeden Tag motiviert zu sein.