17 APR. 2025

2025: Welt-Hämophilie-Tag

Nachrichten
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LFB nimmt den Welt-Hämophilie-Tag mit dem Motto „Access for All: Women and Girls Bleed Too!“ („Zugang für alle: Auch Mädchen und Frauen bluten!“) zum Anlass, seine Unterstützung für alle, die unter Hämophilie leiden und für alle, die sich einer größeren Aufmerksamkeit für Blutgerinnungsstörungen verschrieben haben, erneut zu bekräftigen.

Wir bei LFB sind stolz darauf, jeden Tag einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit seltenen Blutgerinnungsstörungen auf der ganzen Welt zu leisten.

Am Welt-Hämophilie-Tag möchten wir die Aufmerksamkeit auf das enorme Engagement unserer Teams lenken. Unsere Teams setzen sich unermüdlich für die Bedürfnisse von Patienten ein, ganz gleich, in welchem Land sie leben und mit welchen Herausforderungen sie sich vor Ort konfrontiert sehen.

Wir danken allen, die unsere Mission mit Leben erfüllen, mit Hingabe und Leidenschaft – damit unsere Mission umgesetzt werden kann.

Unsere Teams engagieren sich unermüdlich, Tag für Tag

Zu diesen Erkrankungen zählt die von-Willebrand-Krankheit (von-Willebrand-Syndrom, Willebrand-Jürgens-Syndrom), wovon auch Mädchen und Frauen betroffen sind. Wie Catherine Delebarre, Präsidentin der von-Willebrand-Kommission AFH Occitanie, betont: „Die von-Willebrand-Krankheit ist leider noch immer zu wenig bekannt. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns, denn diese Erkrankung wird häufig zu spät diagnostiziert.“

Schätzungen zufolge leiden etwa 0,5 % bis 1,1 % der Bevölkerung weltweit am von-Willebrand-Syndrom, darunter auch Mädchen und Frauen, die allzu häufig unterdiagnostiziert sind und deshalb nicht die entsprechende Unterstützung erhalten.

Sensibilisierung, Aufklärung, bessere Behandlung: Nur gemeinsam können wir Fortschritte bei der Erkennung und dem Management dieser seltenen Leiden erzielen.

  • Wie Catherine Delebarre, Präsidentin der von-Willebrand-Kommission AFH Occitanie, betont: „Die von-Willebrand-Krankheit ist leider noch immer zu wenig bekannt. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns, denn diese Erkrankung wird häufig zu spät diagnostiziert.“